Warum sind wir hier? Warum arbeiten wir?

Warum sind wir hier?

Wir verbringen 40 Stunden und mehr jede Woche über mehrere Jahre hinweg in einer Firma. Das ist sehr viel Lebenszeit. Einerseits ist es die finanzielle Absicherung die uns zur täglichen Arbeit treibt. Aber eben treibt und nicht zwingend motiviert. Das Gehalt ist ein Motivationsfaktor aber bei weitem nicht der Größte.

Ein Mitarbeiter stellt sich unweigerlich die Frage, warum er in der Firma arbeitet, was er zum Erfolg der Firma beiträgt. Kann er diese Fragen nicht positiv für sich beantworten wird es eine triste Angelegenheit werden. Und um diese Fragen überhaupt positiv beantworten zu können, bedarf es der Klarheit über Ziele und dem eigenen Beitrag zum Erfolg.

  • Wie gut erreichen wir das, was wir tun?
  • Wie messen wir es?

Je größer die Klarheit des Einzelnen hierüber ist, desto bessere Ergebnisse können erreicht werden und desto höher die Motivation. Jeder im Team soll seine Berechtigung haben und diese auch spüren und vermittelt bekommen.

Einfach ist besser

Keep it simple and stupid (KISS). Abgedrehte Unternehmensvisionen, die schier unerreichbar erscheinen, hören sich gut und kreativ an aber führen nicht zwingend zu einer Identifikation oder einer Motivationssteigerung. Verkomplizieren Sie nicht das, was Sie erreichen wollen – halten Sie es einfach und verständlich und in dem Maße klein, dass es durch die Arbeit des Einzelnen erreichbar ist. Je verständlicher desto mehr Leute können Sie begeistern und mitnehmen.

Zusammenfassung

  • Definieren Sie Ihren persönliches Ziel und das des Teams in einem Satz
  • Jeder in Ihrem Team ist angestellt, um etwas zu erreichen
  • Die besten Aussagen sind einfach gehalten
  • Eine verständlichere Definition bedeutet, mehr Leute an Bord zu bekommen
  • Wie passt Ihren persönlichen Ziele zu den des Teams und der Organisation?